Fahranfänger, vor allem junge Männer, sind für die Kfz-Versicherung betrifft eine Risikogruppe, denn sie haben kaum Erfahrungen, was das Fahren betrifft. Sie überschätzen sich auch sehr oft und das ist für die Versicherer eine schwierige Kombination. Dazu bestätigen die Statistiken und die Unfallanalysen diese Bilanz. Vor allem die Fahrer von 18 bis 25 Jahre werden oft in die Unfälle verwickelt, deswegen müssen die viel mehr zahlen, wenn sie ein eigenes Auto besitzen wollen und das auch versichern wollen. Da kommt man oft zu 230 Prozent für die Versicherungen (Haftpflicht und Kasko), und das bedeutet, dass die Summe nicht gerade klein ausfällt. Doch es geht auch günstiger, denn diesbezüglich kommt es immer mehr zu den Umstrukturierungen. Es ist klar, dass ein Fahranfänger immer noch etwas mehr bezahlt, als ein erfahrener Fahrer, die jahrelang unfallfrei fahren. Doch die Unterschiede zwischen 230 oder 140 % oder gar weniger sind schon erheblich. Viele Kfz-Versicherer bieten auch gerne eine günstige Police für die Fahranfänger an, wenn beispielsweise die Eltern schon lange gute Kunden sind. Auch, wenn die Fahranfänger nicht sehr erfahren sind, kann es vorkommen, dass sie statt wie normal 230 auch 140 Prozent oder sogar weniger bekommen kann.